Oder Spree Netz funkt...
so hatten wir zum Start des FunkDSL Netzes berichtet. Seither hat sich in unserem Netz eine Menge getan. Aber jetzt ist Schluss mit unserer "DSL-Mentalität". Jetzt ist es an der Zeit, eine neue Ära, eine Glasfaser-Ära, in Storkow zu starten......
DSL ist am Ende seiner Kapazität angelangt. Wenn man bedenkt, dass sie Anfänge dieser Technologie in den 70er Jahren liegen. Der Nachfolger VDSL baut auf ähnliche Strukturen auf. Das Problem, das wir hierbei immer haben werden, ist die vorhandenen Netzstruktur. Diese Mischung zwischen Glasfaser und Kupferleitung mit den entsprechenden Umsetzern (DSLAM) hat keine Zukunft mehr. Die Zukunft gehört allein der Glasfaser. Denn nur mit Glasfaser können extrem hohe Bandbreiten über lange Strecken ohne Verluste übertragen werden. Das geht mit Kupfer schon aus physikalischer Sicht nicht. Also wo immer auf der High-Speed Strecke (vor dem Router) Kupfer im Spiel ist, da fangen dann die bekannten Probleme wieder an.
Wir haben uns nun dieser neuen Technologie zugewandt. Wir planen einen 100 prozentigen Ausbau der Stadt Storkow inklusive ALLER Ortsteile mit einem Glasfasernetz - ohne Kompromisse. Dazu haben wir eine Grobplanung gemacht und der Stadt ein Angebot unterbreitet. Auf den vergangenen Sitzungen vom Bauausschuß, Hauptausschuß und Wirtschaftsausschuß haben wir erfahren, dass der Stadt Storkow ein 100 %iger Ausbau am Herzen liegt. Die Bundesregierung hat Fördermittel ausgeschrieben, damit der Ausbau einer Breitband Infrastruktur vorangetrieben werden kann. Welch eine grandiose Chance bietet sich dadurch für die Storkower Einwohner und Gewerbetreibenden!!! Wir hoffen für die Stadt, dass die Stadtverwaltung bzw. die Stadtverordneten die richtigen Entscheidungen trifft bzw. treffen, entsprechend das Maximale an Fördermitteln rausholt und dann dem wirklilch Besten Angebot den Zuschlag erteilt. Da können wir aus unserer Sicht behaupten, dass wir, was die Technologie und die Kosten, an vorderster Stelle stehen. Denn unser Netz ist auf die Zukunft eingestellt. Es gibt keine Umsetzer oder sonstige störende Geräte im Netz. Die Glasfaser kommt direkt ins Haus. Dieses Verfahren nennt sich FTTH - Fiber to the home. Im Haus befindet sich dann ein Netzabschlußgerät. An dieses Gerät kann dann alles angeschlossen werden. Alle PCs mit Netzwerkschnittstelle (Ethernet), alle herkömmlichen Telefone (TAE) und auch eine Set Top Box zum Empfang von IP-TV. Also ein auf die Zukunft ausgerichteter Anschluss, an dem sich auch die vorhandenen Geräte betreiben lassen. Diese vielen Vorteile machen OderSpreeFibernet zu einem kostengünstigen Breitbandzugang, der beim Umstieg auch wenig bis keine zusätzlichen Hardwarekosten verursacht.
Noch ist seitens der Stadt nichts entschieden. Wir werden Sie hier über den Verlauf des Projektes informieren.
Artikel veröffentlich am 25.05.2011
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Neuer Zugangspunkt für Funk-DSL in Groß Schauen
Seit Mittwoch den 21.05.08 wurde in Groß Schauen bei Familie Holger Ackermann, ein neuer Zugangspunkt für Funk - DSL in Betrieb genommen.
Nun können weitere Haushalte mit Funk-DSL versorgt werden, die eine freie Sicht zum Zugangspunkt am Wohnhaus Philadelphiaer Straße 02 haben.
Nun steht endlich auch in Groß Schauen kostengünstiges schnelles Internet ohne Datenbegrenzung zur Verfügung.
Leider können durch die besondere Situation mit den großen Bäumen in der Ortslage, nicht alle Haushalte sofort versorgt werden.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Artikel veröffentlich am 31.05.2008
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Aktueller Stand für Ausbau Reichenwalder Straße
In letzten Tagen haben wir neue Zuganspunkte ausgebaut um die Verfügbarkeit an Reichenwalder Straße und Am Werder (von Jachthafen bis zu Restaurant "Alter Weinberg") zu verbessern.
Artikel veröffentlich am 20.05.2008
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Hotspot Burg Storkow
Seit dem 8. Oktober ist an der Touristinformation - Schloßstraße 6 in Storkow der erster HotSpot im Betrieb. Prepaidkarten für einen Zugang erhält man gegen Barzahlung im Büro der Touristinformation.
Mehr Informationen zum Hotspot gibt es hier
Den Erlös spenden wir dem Aufbau der Burg Storkow.
Artikel veröffentlich am 14.09.2007
